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Frozen bloodless heart [18]

FSK :16 (evt. 18ner Kapitel)

Genre: fantasy, OOC

Disclaimer: Alles erfunden , The R gehören sich selbst ,aber die Idee mir

Anmerkung: Überarbeitete Version von You can take my breath away und habe mich diesmal etwas von Georg R.R. Martin inspirieren lassen. Soll heißen, nicht alles was angesprochen wird, wird auch alles ausnahmslos im Verlauf der Story beantwortet bzw. aufgelöst xD

Claimer: Bastard, so behaupte ich, ist meine Eigenkreation. Zumindest habe ich davon vorher noch was von gelesen ^.~

Inspiration : Ein Artikel im Netz, der mir ins Auge fiel, als ich etwas über nicht sprechende Kleinkinder erfahren wollte.

 

 

 

-10-


Lauri hatte sich dann doch entschieden, die Katakomben für seine Pläne kurzzeitig zu verlassen.Siiri hatte sich auf Villes Wunsch Juliaana angenommen und Lauris Gefühl sagte ihm, er konnte es wagen Juli für kurze Zeit alleine zu lassen.

Sein erste Gedanke war sich bei Hannah, dieser Hexe, zu melden, aber der Besuch bei Pauli war ihm dann doch wichtiger.Er würde es schon schaffen sich zusammenzureißen und Pauli nicht genüsslich die Kehle aufzuschlitzen, zumal er sich dann damit alle Mitglieder der Weltweiten Vereinigung Crucis auf dem Hals hetzten würde.

Vampir zu sein war schon ein Unglück, aber Bastard sein noch viel mehr. Überall lauerte die Versuchung.

Verachtet und unter ständiger Beobachtung der Vampire und gnadenlos gejagt von Crucis erschwerten das Überleben seiner Art, die es eigentlich gar nicht geben dürfte.

Schon im Treppenhaus des Wohnblocks, wo Pauli lebte verriet ihm seine feine Nase, das Pauli sich wieder dem Alkohol gewidmet hatte. Lauri würde nie verstehen, wie man so ein scharfes Zeug hinunter kippen konnte, aber er war ja auch kein Mensch.

Die Haustür war nur angelehnt, als Lauri im dritten Stock angekommen war und er lies sie laut ins Schloss fallen, stapfte wie selbstverständlich vom Flur in den einzigen Raum der Wohnung, das Wohnzimmer und Schlafplatz zugleich war.

Pauli wälzte sich vom Sofa hoch und stellte die halbleere Wodkaflasche auf dem Couchtisch ab, daneben ein überquellender Aschenbecher.

Lauri rümpfte die Nase. Hier stank es immer entsetzlich nach abgestandenen Zigarettenrauch und Alkohol.

„Was hast du so wichtiges, was du loswerden willst?“ grunzte Pauli und band sich seine wirren Locken im Nacken zusammen.

„Hab ein Halbling gefunden und ihr ein paar Haare abnehmen können.“

Der Bastard griff in seine Hosentasche und zog ein zusammengefaltetes Tuch heraus, reichte es Pauli.

„Ich kann mich wie immer auf dein Schweigen verlassen?“

Pauli grunzte eine Zustimmung und nahm das Taschentuch in Empfang.“Was auch immer du dir von dieser Theorie versprichst. Wir begrüßen es nur, wenn eure Brut endlich verschwinden würde!“

„Als ob die stinkenden Lykaner weniger Ärger machen würden.“ knurrte Lauri. Dabei waren diese Viecher schwieriger zu bändigen , als seine reinblütige Verwandtschaft.

Pauli verzog sein Gesicht zu einer Grimasse und wollte etwas erwidern, doch da zerbarst laut krachend das Fenster und ein Schatten raste auf Pauli zu. Der Jäger reagierte schnell und warf sich vom Sofa , rollte sich ab , sprang auf die Füße und wurde sofort wieder zu Boden geworden. Mit einem Satz erreichte Lauri die beiden und schnüffelte erstaunt, erstarrte.

Der Widergänger sah hoch und verharrte mit gehobener Klaue, die andere auf Paulis Kehle gedrückt und starrte Lauri ebenso irritiert an.

„Worauf wartest du, du elender Bastard?!“ brüllte Pauli wütend, weil Lauri sich nicht rührte.

Lauri hatte angenommen, der letzte seiner Art zu sein, aber da hatte er sich wohl geirrt.Oder seine Nase war durch den Gestank im Zimmer so betäubt, das er nicht richtig riechen konnte.

„Dich kenne ich nicht.“ stellte der andere Bastard zischend fest. „Wollen wir trotzdem teilen?“

Lauri grinste böse. „Mit vergnügen.“

Paulis Augen weiteten sich und er begann sich heftig zu wehren, versuchte unter seinem Gegner hervorzukriechen. Er hatte es doch gewusst! Diesem Bastard konnte man nicht vertrauen!

Doch dann war Pauli plötzlich frei und er blinzelte erstaunt zu Lauri hoch, der den Bastard an langen blonden Haaren hochgezogen hatte und dessen Hals nun zwischen seiner rechten Klaue einklemmte wie in einem Schraubstock.

„Was ist denn nun?“ knurrte Lauri ungeduldig und nahm noch die andere Klaue zur Hilfe, um eine Flucht des Bastard zu vermeiden.

Da wollte man brüderlich teilen und dieser Mensch tat nichts!

„Egal!“ zischte der Bastard dann und drückte ein letztes mal zu, die Kehle seines Gegner drückte ein wie eine Papprolle und mit einem Ruck riss er ihm den Kopf von den Schultern.

Das Bastardblut ergoss sich über Pauli, der sich angeekelt zur Seite rollte, Lauris zufriedenes Grinsen dabei im Blick.

Als der Jäger sich wieder aufgerappelt hatte, erwartete er nur noch eine kümmerliche Haufen Asche vorzufinden, doch die Leiche lag dort immer noch.

„Scheiße! Wieso verschwindet das Viech nicht?!“

„Weil er ein Bastard ist, so wie ich.“


31.3.16 13:11


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Die Zeitreisende(18)

 

Autor: ICH
Titel: Die Zeitreisende
FSK: 18
Genre: sad/AU( in dem fall die vergangenheit)/OOC/Cross-Over
Disclaimer: Wie immer nöch? Nix mir, kein Geld
Claimer: Meine Story, meine Ylva, mein Bonke usw.

 

Teil 41: Opfer


Tollkirschen. Tollkirschen verursachten Halluzinationen und Erregungszustände, aber waren auch extrem giftig. Ich wusste, ich könnte Lauri damit schneller ein Ende bereiten, als er in seinem Bett dahinsiechen würde. Dementsprechend Angst hatte ich.

Bruder Tuure hatte es mir genau erklärt wieviel ich verwenden dufte und Eero hatte heimlich den Kleiderfundus des Klosters durchsucht und mir einen Gehrock besorgt. Sogar ein wenig Weihrauch und einen Flagellanten hatte er für mich auftreiben können.

Mit einem mehr als flauem Gefühl im Magen hatte ich ihm einen Tee zubereitet, indem ich die getrockneten Kirschen nur kurz hatte ziehen lassen. Wie immer beachtete er mich nicht sonderlich, wenn ich bei ihm war, dewegen konnte ich die Kerzen im Zimmer aufstellen und entzünden. In einer kleinen Rauchschale glomm das Weihrauch, während ich in mein Zimmer zurückkehrte und mich umzog. Ich trug nichts unter dem Gehrock und klammerte mich schamhaft an dem schrecklichen Flagellanten fest, als ich zurück an Lauris Bett schlich. Den Tee hatte er ausgetrunken und zeigte auch schon Wirkung. Kerzengerade saß er ihm Bett und starrte mich an, als ich auf ihm zukam, die Peitsche betont bedrohlich in der rechten Hand.Seine Pupillen waren extrem geweitet und er schien mich wirklich nicht zu erkennen. Der Gedanke, Männerkleidung überzuwerfen war also richtig gewesen. Mit bemüht aufrechter Haltung und festen Schritten steuerte ich auf sein Bett zu, obwohl ich nichts lieber getan hätte, als mich umzudrehen und wieder zu gehen.

Lauri beobachtete argwöhnisch, so als ob er nicht begreifen konnte, was diese Gestalt vor ihm im Schilde führte. Innerlich wappte ich mich für meinen Angriff und sprang mit einem Satz auf sein Bett und gab ihm einen festen Stoß gegen die Brust, sodas er das Gleichgewicht verlor und nach hinten kippte. Am Rande nahm ich erchrocken wahr, wir leicht Lauri geworden war, ehe ich mich auf seine Hüften setzte und die Peitsche gegen seine Kehle drückte.

Er gab einen ersticktem Laut von sich und erstarrte.So geht das nicht, er muss sich wehren,dachte ich verzweifelt.Hatte ich zuviel Tollkirsche verwendet?

”Ist das alles was du kannst?! Wie ein Weib liegen bleiben?!” blaffte ich ihn aus Wut und Verweiflung an.

Ich begann meine Hüften zu kreisen und spürte wenig später seine wachsende Errektion unter mir,doch dann verlor ich den Halt, weil mich Lauri knurrend von sich herunterstieß.

”Nimm deine Finger von mir!” drohte er mir krächzend.

”Aber wieso, wenn sich dein Schwänzchen so begierig in die Höhe reckt?”

Ich fasste in seinen Schritt und begann seine Erregung zu massieren und das war der Aulöser , den Lauri gebraucht hatte. Mit einer Kraft, die ich ihm nicht mehr zugetraut hatte, packte er mich und warf mich so grob vom Bett, das ich vor Schmerzen aufschrie, als ich auf dem Boden landete.

Wie er plötzlich über mir schwebte, in dem flackerndem Licht bekam ich wirklich Angst. Angst vor meinem eigenen Mann.

Bevor Lauri ein weiteres mal nach mir greifen konnte, sprang ich auf die Füße und flüchtete quer durch den Raum, den Möbel ausweichend, er hinterher.

Während ich es schaffte allem aus dem Weg zu gehen, schmiss Lauri alles um, was ihm in die Quere kam. Mittlerweile hatte sich sein Knurren in ein tiefes Grollen verwandelt, das mir eine ungute Gänsehaut bescheerte.

Dann bekam er einen Zipfel meines Gehrockes zu fassen und ich fiel hin. Bevor ich micht aufraffen konnte, hatte Lauri mich schon erreicht und nagelte mich am Boden fest.

”Du hast es so gewollt!”

Er zerrte an meinen Armen und bog sie mit der Linken über meinen Kopf, verdrehte meine Gelenke so sehr, das ich laut aufschrie.

”Lauri, du tust mir weh!”

Woher nahm er noch die Kraft?

”Jetzt schon? Gleich wird es noch viel mehr weh tun!”

Und da sollte er recht behalten. Er stieß so grob in mich, das es sich anfühlte wie ein glühendes stumpfes Messer, das alles in mir aufriss. Mein erster gellender Schrei wurde durch Lauris rechte Hand untedrückt, die er mir auf den Mund presste. Er drückte mich so fest in den Boden, das ich mir alles an dem harten Steinfließen aufscheuerte.Dann weinte ich bittere Tränen unter Lauris harten Bewegungen bis ich es nicht mehr aushielt und ihm in die Hand biss.Er fluchte und schlug mir mit der flachen Hand so fest ins Gesicht, das mir die Lippe aufplatze und ich Blut schmeckte.

”Bitte, bitte hör jetzt auf.” bettelte ich verzweifelt. Es war zuviel Aggression, viel zu viel. Wenn das nicht Lauri über mir gewesen wäre, sondern irgendein anderer Mann, wäre ich wohl genauso zebrochen wie er.

”Bitte...” flehte ich ein letzes Mal, dann wurde er tatsächlich langsamer und stoppte dann plötzlich laut keuchend und abrupt und lies sich auf mir sinken.

In mir riss , zerrte und pochte alles und an meinem Körper gab es keine Stelle, die nicht brannte.Mehrere Versuche unter ihm hervorzukriechen scheiterten und so blieben wir für den Rest der Nacht auf dem Boden liegen.

Lauri völlig augeklinkt, ich leise weinend.


18.4.15 20:56


In the City [18]

Am Ende hat der Teil soweiso nur wegen drei ausgeschriebenen Begriff die FSK 18 bekommen. Aber bevor ich eine Mahnung oder so krieg ...^^

 

 

FSK: 18

Genre: depri/OOC/language

Disclaimer: The Rasmus gehören mir nicht und alles ist erfunden

Claimer: Meine Idee…

 

 

Teil 4: Hart, härter…

Noch im Taxi fielen wir über einander her, ungeachtet des Taxifahrers, aber der war das wahrscheinlich schon gewöhnt, schließlich fuhr er seine Gäste durch Stockholm und nicht durch eine verschlafene Provinz.

Ich hatte nur Bier getrunken und kein  Koks gesnifft, dass mir mehr Selbstvertrauen gab und trotzdem machte ich mir keine Gedanken über mich, mein Aussehen und meine Taten.

Ich fragte mich nicht, ob er mich sexy fand, ich wusste es.

Der Taxifahrer musste sich räuspern, um Lauri an das Zahlen und gehen zu erinnern, er zerrte mich fast aus dem Auto und gab viel zu viel Trinkgeld. Bis zu seiner Wohnungstür schafften wir es ohne Fummeln, was dann aber ausführlich nachgeholt wurde. Lauri hatte mich zwischen Tür und ihm selbst eingekeilt, seine Erektion deutlich an meinem Schenkel zu spüren, während er mit der einen Hand blind versuchte den Schlüssel ins Schloss zu stecken und seine andere Hand…

Ich hätte mich auf der Stelle nehmen lassen können, so sehr wollte ich ihn. In diesem Augenblick gab es nur ihn, seine besitzergreifenden Berührungen, die Lust die zwischen meinen Schenkeln lauerte und das Gefühl völlig neben sich zu stehen.

Dumpf nahm ich war, wie sich die Tür öffnete und wir in seinen Flur stolperten.

„Links.“ knurrte er und zog mich mit durch die angrenzende Tür, warf mich auf sein Bett, er über mir.

Ich war förmlich am Zerspringen, als ich seine Gürtelschnalle löste und die Hose samt Boxer herunterzog und ihn in die Kissen drängte.

Es gab Schwänze die waren hart und dann gab es Schwänze, die waren härter. Lauri hatte so einen. Meine Hand umschloss seinen Schaft und er stöhnte leise, seine Finger zwischen meinen Beinen.

Hitze durchströmte mich, als seine Finger mich liebkosten und ich bäumte mich keuchend auf.

„Hol das Ding.“ hörte ich mich bitten. Mir fehlten die richtigen Worte um nach dem Kondom zu fragen.

„Sofort.“ es klang fast wie ein dunkles Lachen.

Er zog seine Hand fort, aber nicht ohne nochmal meine empfindsamste Stelle zu streicheln.

Ich erzitterte unter dieser feinen Berührung. Es waren nur Sekunden vom Überziehen bis zum Fick, aber es waren die längsten meines Lebens.

Alles in mir pulsierte, in kaum zu ertragender Erregung, als er mich endlich nahm. Ich drängte mich ihm gierig entgegen, vergrub meine Fingernägel in seinem Rücken, spürte unter meinen Händen seine Muskeln spielen, roch ihn, schmeckte seine Küsse..

Das alles wollte ich immer wieder haben. Und ich bekam es noch drei Mal in dieser Nacht.

 

Als ich am frühen Mittag erwachte, lag Lauri hinter mir, seinen Arm um mich geschlungen und schlief noch. Ich wollte im Erdboden versinken vor Scham. Wenn mich nur jemand gestern zufällig gesehen hatte konnte ich mich nie wieder in der Stockholmer Szene sehen lassen und das wo ich mir so viel Mühe gemacht hatte dazuzugehören.

Er war doch nur ein kleiner Architekt, niemand mit dem man angeben konnte, niemand dessen Name bekannt war oder gar jemand, der Stil besaß.

Einfach nicht cool genug.

Ich zerbrach mir den Kopf, wie ich am besten verschwinden konnte, bis er anfing sich zu regen.

„Guten Morgen.“ murmelte er in meinen Nacken und ich tat das, was ich am besten konnte.

Lügen.

Ich schreckte auf und tat einfach so, als hätte ich ganz vergessen, dass ich für eine Kollegin einspringen musste (ich war Reinigungskraft in einem billigen Hotel) und sprang förmlich aus dem Bett. Die vorgetäuschte Eile hatte sogar noch den Vorteil mich unauffällig schnell anziehen zu können, denn ich schämte ich entsetzlich vor ihm  im hellen Tageslicht nackt zu stehen.

Während ich mich anzog bat Lauri mich um meine Nummer.

Scheiße, scheiße, scheiße, scheiße!

„Gib mir deine, dann muss ich nicht weinend auf dem Sofa sitzen, weil der Mann einem wieder nicht zurückruft.“

Lauri sah mich mit einem Blick an, der  „Nach dem Sex heute Nacht bist Du dir nicht sicher, dass ich anrufe?“ bedeutete, aber er verließ wie Gott ihn schuf sein Bett und suchte nach etwas zu schreiben.

Ich war mittlerweile bei meinen Schuhen angekommen und sprang auf einem Bein durch das Zimmer um die linke Pumps überzustreichen, als er  mit einem Zettel vor meiner Nase wedelte.

„Danke!“ Ich schnappte mit den Fetzen und stopfte es in meine Handtasche. Mit dem Wissen ihn nicht zurückzurufen verließ ich seine Wohnung.

Trotz allem war es geiler Sex gewesen.
28.6.12 18:15





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