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Die Zeitreisende(18)

 

Autor: ICH
Titel: Die Zeitreisende
FSK: 18
Genre: sad/AU( in dem fall die vergangenheit)/OOC/Cross-Over
Disclaimer: Wie immer nöch? Nix mir, kein Geld
Claimer: Meine Story, meine Ylva, mein Bonke usw.

 

Teil 41: Opfer


Tollkirschen. Tollkirschen verursachten Halluzinationen und Erregungszustände, aber waren auch extrem giftig. Ich wusste, ich könnte Lauri damit schneller ein Ende bereiten, als er in seinem Bett dahinsiechen würde. Dementsprechend Angst hatte ich.

Bruder Tuure hatte es mir genau erklärt wieviel ich verwenden dufte und Eero hatte heimlich den Kleiderfundus des Klosters durchsucht und mir einen Gehrock besorgt. Sogar ein wenig Weihrauch und einen Flagellanten hatte er für mich auftreiben können.

Mit einem mehr als flauem Gefühl im Magen hatte ich ihm einen Tee zubereitet, indem ich die getrockneten Kirschen nur kurz hatte ziehen lassen. Wie immer beachtete er mich nicht sonderlich, wenn ich bei ihm war, dewegen konnte ich die Kerzen im Zimmer aufstellen und entzünden. In einer kleinen Rauchschale glomm das Weihrauch, während ich in mein Zimmer zurückkehrte und mich umzog. Ich trug nichts unter dem Gehrock und klammerte mich schamhaft an dem schrecklichen Flagellanten fest, als ich zurück an Lauris Bett schlich. Den Tee hatte er ausgetrunken und zeigte auch schon Wirkung. Kerzengerade saß er ihm Bett und starrte mich an, als ich auf ihm zukam, die Peitsche betont bedrohlich in der rechten Hand.Seine Pupillen waren extrem geweitet und er schien mich wirklich nicht zu erkennen. Der Gedanke, Männerkleidung überzuwerfen war also richtig gewesen. Mit bemüht aufrechter Haltung und festen Schritten steuerte ich auf sein Bett zu, obwohl ich nichts lieber getan hätte, als mich umzudrehen und wieder zu gehen.

Lauri beobachtete argwöhnisch, so als ob er nicht begreifen konnte, was diese Gestalt vor ihm im Schilde führte. Innerlich wappte ich mich für meinen Angriff und sprang mit einem Satz auf sein Bett und gab ihm einen festen Stoß gegen die Brust, sodas er das Gleichgewicht verlor und nach hinten kippte. Am Rande nahm ich erchrocken wahr, wir leicht Lauri geworden war, ehe ich mich auf seine Hüften setzte und die Peitsche gegen seine Kehle drückte.

Er gab einen ersticktem Laut von sich und erstarrte.So geht das nicht, er muss sich wehren,dachte ich verzweifelt.Hatte ich zuviel Tollkirsche verwendet?

”Ist das alles was du kannst?! Wie ein Weib liegen bleiben?!” blaffte ich ihn aus Wut und Verweiflung an.

Ich begann meine Hüften zu kreisen und spürte wenig später seine wachsende Errektion unter mir,doch dann verlor ich den Halt, weil mich Lauri knurrend von sich herunterstieß.

”Nimm deine Finger von mir!” drohte er mir krächzend.

”Aber wieso, wenn sich dein Schwänzchen so begierig in die Höhe reckt?”

Ich fasste in seinen Schritt und begann seine Erregung zu massieren und das war der Aulöser , den Lauri gebraucht hatte. Mit einer Kraft, die ich ihm nicht mehr zugetraut hatte, packte er mich und warf mich so grob vom Bett, das ich vor Schmerzen aufschrie, als ich auf dem Boden landete.

Wie er plötzlich über mir schwebte, in dem flackerndem Licht bekam ich wirklich Angst. Angst vor meinem eigenen Mann.

Bevor Lauri ein weiteres mal nach mir greifen konnte, sprang ich auf die Füße und flüchtete quer durch den Raum, den Möbel ausweichend, er hinterher.

Während ich es schaffte allem aus dem Weg zu gehen, schmiss Lauri alles um, was ihm in die Quere kam. Mittlerweile hatte sich sein Knurren in ein tiefes Grollen verwandelt, das mir eine ungute Gänsehaut bescheerte.

Dann bekam er einen Zipfel meines Gehrockes zu fassen und ich fiel hin. Bevor ich micht aufraffen konnte, hatte Lauri mich schon erreicht und nagelte mich am Boden fest.

”Du hast es so gewollt!”

Er zerrte an meinen Armen und bog sie mit der Linken über meinen Kopf, verdrehte meine Gelenke so sehr, das ich laut aufschrie.

”Lauri, du tust mir weh!”

Woher nahm er noch die Kraft?

”Jetzt schon? Gleich wird es noch viel mehr weh tun!”

Und da sollte er recht behalten. Er stieß so grob in mich, das es sich anfühlte wie ein glühendes stumpfes Messer, das alles in mir aufriss. Mein erster gellender Schrei wurde durch Lauris rechte Hand untedrückt, die er mir auf den Mund presste. Er drückte mich so fest in den Boden, das ich mir alles an dem harten Steinfließen aufscheuerte.Dann weinte ich bittere Tränen unter Lauris harten Bewegungen bis ich es nicht mehr aushielt und ihm in die Hand biss.Er fluchte und schlug mir mit der flachen Hand so fest ins Gesicht, das mir die Lippe aufplatze und ich Blut schmeckte.

”Bitte, bitte hör jetzt auf.” bettelte ich verzweifelt. Es war zuviel Aggression, viel zu viel. Wenn das nicht Lauri über mir gewesen wäre, sondern irgendein anderer Mann, wäre ich wohl genauso zebrochen wie er.

”Bitte...” flehte ich ein letzes Mal, dann wurde er tatsächlich langsamer und stoppte dann plötzlich laut keuchend und abrupt und lies sich auf mir sinken.

In mir riss , zerrte und pochte alles und an meinem Körper gab es keine Stelle, die nicht brannte.Mehrere Versuche unter ihm hervorzukriechen scheiterten und so blieben wir für den Rest der Nacht auf dem Boden liegen.

Lauri völlig augeklinkt, ich leise weinend.


18.4.15 20:56
 
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