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Autor: Spinatwachtel
FSK: G
Titel: It´s madness
Genre: Slash/ song-fic/ ein wenig sad/One-Shot
Pairing: Aki/Lauri

Disclaimer: Weder Lauri noch Aki gehören mir, genauso wie der Song “Madness“, den ich mir für diese FF “ausgeliehen“ habe. . . Ich verdiene auch kein Geld damit.

Claimer: Die Idee ist meine (und nur meine *anmichkrall*)

 

It´s Madness

Lauri saß am Strand, in Helsinki, sah hoch hinauf. Der Wind zerrte an seinen schwarzen Haaren, an seinen Kleidern und jagte die Wolken nur so über den Himmel. Sie spielten ein wildes Spiel miteinander, ohne Regeln.
Immer wieder riss die Wolkendecke auf, gab etwas von dem blauen Himmel frei und vermischte sich dann zu einem neuen Knäuel undurchdringlichen grau.
Es schien ,als wären sie wahnsinnig geworden, verrückt.
So verrückt wie der Sänger sich fühlte.
Wie konnte das passieren? Und warum?
Es verlief alles viel zu schnell . Die Empfindungen hatten den jungen Mann einfach überrannt. Es machte ihm Angst.

“Too much, too fast baby…”

Es hatte ihn wie ein Schlag ins Gesicht getroffen. Die Liebe, aber nicht irgendeine Liebe.
Er hegte tiefe Gefühle für seinen besten Freund, einen Mann. Es ging zu tief, als dass er sich dieser Zuneigung hingeben konnte. Der Sänger wusste nicht, wie Aki fühlte und wollte diese Freundschaft zwischen ihnen nicht zerstören.

Gedankenverloren senkte er den Blick auf das aufgewühlte Meer vor ihm.
Auch das spiegelte sein Innerstes nieder.
Aufgewühlte Wasser, die in hohen bedrohlichen Wellen krachend an den Klippen brachen.
Zu hoch.
Wer weit oben fliegt, kann tief fallen und Lauri befand sich auf dem Weg hinab, wenn er sich seine Gefühle eingestand. Wenn er es ihm, Aki, erzählte.

“Too high, too low baby...”

Der Gedanke an Aki schmerzte den Sänger. Es schnürte ihm die Brust zu, ließ kaum noch Platz zum atmen und doch war es zugleich ein wundervoller Schmerz. Es zeigte ihm, dass er lebte, liebte und fühlen konnte.
Leise Schritte im Sand ließen den Bandleader hochfahren, holten ihn aus seiner Gedankenwelt und er sah auf.
Er blickte direkt in grau-blaue Augen, umrahmt von einer Brille. Es war Aki, der sich wortlos neben ihm nieder ließ. Beide schwiegen.
“Warum bist du hier?” durchbrach der Schwarzhaarige das Schweigen, ohne seinen Freund anzusehen.
“Eero und Pauli haben mich geschickt, dich zu suchen. Wir machen uns alle Sorgen um dich. Sie meinten ich hätte den besseren Draht zu dir.”
“So, du hast also einen bessere Verbindung zu mir?”
Aki nickte leicht.
“Zumindest früher einmal... du hast mir immer alles erzählt. Ich würde gerne wissen, warum es dir so schlecht geht und dir deine Sorgen nehmen, dich beschützen. ”

“ It´s madness, don´t ask me to explain. Don´t take away the pain.
It´s impossible to save me…”

Wieder schwieg Lauri für eine Weile. Er wog seine Worte genau ab. Wollte Aki nicht verletzten, sich selbst nicht wehtun.
“Aki frag mich nicht ,was ist. Irgendwann werde ich es dir schon erzählen, wenn ich soweit bin. Aber glaub mir, dieser Schmerz, den ich in mir habe, ist zu ertragen. Nimm ihn mir nicht weg.”
Der Drummer legte seine Hand auf die Schulter seines Freundes und sah in durchdringend an.
“Was ist passiert? Ist es meine Schuld, dass du dich mir gegenüber verschließt? Was ist dein Geheimnis, das du mit dir trägst?”
“Es gibt immer tief in einem ein Geheimnis und ich bitte dich, gehe nicht tiefer, als du sowieso schon bist.” antwortete Lauri ruhig und hob zum ersten mal den Blick.

“Too serious, too myterious and way too deep. No one to blame for losing the flame….”

Aki musterte ihn forschend, versuchte in seinen grünen Augen zu ergründen, was sein Gegenüber dachte und fühlte.
Er sah Schmerz, Trauer doch auch Glück und tiefes Vertrauen in ihnen.
Schließlich nickte der Drummer und erhob sich langsam.
“Ich habe verstanden. Ich vertraue dir und ich werde warten.” sagte er und streckte seinem Freund die Hand entgegen.
“Lass uns gehen. Du solltest hier nicht alleine sitzen blieben.”
Der Schwarzhaarige ergriff sie, ein leichtes angenehmes Kribbeln ging von seinen Fingerspitzen aus, verteilte sich überall und er lächelte Aki zu.
“Du hast Recht. Lass uns gehen.”




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