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Autor: Spinatwachtel

Titel: Innocent

FSK: 18 ^^

Genre: slash/OOC

Pairing: Aki/Lauri

Disclaimer: Die Jungs gehören net mia , ich mache kein geld damit und natürlich ist diese Situation nur aus meinen (un)schuldigen Gedanken entsprungen.

Claimer: Meine Idee

Sonstiges: Das hier ist nur ein Auzug aus der Ff "Innocent" . Ein kapitel was ich wegen der FSK nicht im Forum posten darf. Ich hab mir hierbei ausnahmsweise etwas Hilfe geholt. Tiffy hat mich unterstütz und es ein wenig verbessert^^

Die ganze Strory findet man hier:

 http://www.therasmus.de/phpBB2/viewtopic.php?t=18988&postdays=0&postorder=asc&start=0

 

 Chap 24

“Und was wenn ich will, das du mich anfasst?”
Lauri öffnete die Augen und setzte sich ein wenig auf. Das gerade gehörte wollte er gar nicht so recht glauben.
“Chrmmm ich hätte keine Probleme damit. Aber jammere mir nicht die Ohren voll, das du nicht schwul bist!” Und mit diesen Worten krabbelte er rüber, von seinem Sitz, auf Akis Schoß.
“Wenn du mich jetzt scharf machst und abbrichst ist die Hölle los!” raunte Lauri ihm ins Ohr.
Doch Aki konnte nichts mehr erwidern denn der Schwarzhaarige hatte schon seine Lippen auf seinen Mund gepresst und küsste ihn gierig.
Aki zuckte im ersten Moment sachte zurück. Diese Berührung war, jetzt wo er die Zeit hatte sie mit allen Sinnen wahrzunehmen, so anders.
Doch Lauri drängte sich ihm wieder entgegen, hielt mit seinen Händen Akis Kopf fest und küsste ihn noch einmal.
Der Schwarzhaarige rutschte ein wenig nach unten und Aki stöhnte auf. Lauri hatte seine Erregung berührt. Dieser grinste nur dreckig. Wie er es liebte andere Männer wie ein Spielzeug in der Hand zu halten.
Er löste ich von Aki und hantierte am Sitz herum.
“Was machst du da?” fragte Aki zaghaft.
“Den Sitz verstellen, so kann man ja nicht in ruhe ficken!” antwortete Lauri knapp und schon senkte sich die Lehne.
Bestimmt drückte Lauri Aki tiefer in die Polster und machte es sich auf seinem Schoß bequem.
Er berührte erneut mit seinem Hintern Akis Erregung und der junge Mann kralle sich an den Schultern Lauris fest.
Dieser quittierte das mit einem grinsen, fuhr mit seiner Zunge Akis Hals herauf bis zu seinem Ohrläppchen und biss, ein wenig zu grob vielleicht, hinein, danach begann er seinen Hals mit kleinen Küssen zu bedecken.

Lauris Hände schoben sich unter Akis Pullover und streichelte seine erhitze Haut. Mit seinem Fingernägeln kratze er über die Brust des jungen Mannes und zwei Sekunden später war er da angekommen wo er hin wollte, kurz strich er über Akis Hose und entlockte ihm so ein Keuchen

Aki rutschte nervös auf dem Autositz hin und her. Ungeduldig zerrte Lauri an den Knöpfen von Akis Hose und es hätte nicht viel gefehlt da wären die Knöpfe abgeflogen, doch beherrschte er sich im letzen Moment. Der junge Mann sah Aki mit einem Grinsen ins Gesicht und ließ nicht von seinen blauen Augen ab, als er Akis Erektion berührte, welches mit kehligem Stöhnen begrüßt wurde.

“Lauri……” begehrte Aki auf, aber dieser versiegelte seinen Mund mit einem gierigen Kuss.
Lauris linke umfasste Akis Hand und führte sie zu der Beule in seiner Baggy.
Er war ungeduldig und wollte nicht warten, bis Aki den Mut dazu fand. Er wollte seinen Spaß haben, endlich Aki spüren.
Aki Hand verharrte still auf dem Schritt des Schwarzhaarigen. Die Röte war ihm ins Gesicht geschossen und er wusste nicht was er jetzt tun sollte.
Lauri schob Akis rechte ungeduldig beiseite und öffnete seine Hose, dann platzierte er diese wieder an den Platz zurück.
“Nun mach schon oder willst du das ich platze? Wie man es einem Mann besorgt musst du doch wissen oder hast du es dir noch nie selber gemacht?” sagte er, nicht ohne Spott in seiner Stimme.
Der junge Mann biss die Zähne zusammen und begann zaghaft sich den Weg in Lauris Boxer zu suchen.
Der Schwarzhaarige knurrte auf und küsste Aki ungehalten, verlangend, wild.
Er begann auf seinem Schoß unruhig hin und her zu rutschen und ein kehliges Stöhnen entfloh Lauri, der in Akis Mund unterging.
Akis zaghaften und schüchternen Berührungen turnten ihn an, machten Lauri heiß.
Er selber besann sich darauf seine Tätigkeit wieder aufzunehmen und nahm mit genugtun war, wie Aki sich mit seine freien Hand, an dem Sitz krallte und seinen Kopf unruhig hin und her warf.
“Gefällt dir das?” raunte Lauri ihm ins Ohr und biss sachte hinein. Ein Schauer lief Aki über den Rücken und ihm wurde immer heißer. Sein Pullover klebte ihm schon längst am Körper und er wünschte sich, das Lauri ihm dem doch ausziehen möge. Ihn davon befreite.
Unbeholfen zupfte Aki an Lauris Hemd und dieser verstand, zog sich das Stück Stoff über den Kopf. Aki tat es ihm gleich und der Schwarzhaarige presste sich fest an ihm. Haut an Haut.
Sachte strich Lauri mit dem Daumen über seine Spitze und Aki erbebte. Nur noch ein kieksen kam aus seinem Mund und für Lauri war das Zeichen genug noch den letzen Schritt zu vollziehen.
Er rutsche ein wenig von seinem Schoß und zog ihm seine Hose mitsamt Boxer aus. Seine Kleider folgten und Aki stöhnte laut auf, als sich ihre Erektionen berührten.
Ihre Münder fanden sich erneut und Lauri zeichnete mit der Zunge Akis Lippenkonturen nach ehe er sich einlass verschaffte.
Die Hand des Schwarzhaarigen suchte sich ihren Weg zwischen Akis Beine , fuhren immer wieder spielerisch seine Schenkel auf und ab, darauf bedacht seine Mitte nicht zu berühren. Aki wandt sich unter den Berührungen.
Er flehte Lauri leise an, weiter zu machen. Nur zu gerne ging der Schwarzhaarige auf diese bitte ein und ehe sein Gegenüber noch etwas sagen konnte, drang Lauri in ihn ein.
Aki stöhnte schmerzhaft auf. Darauf war er nicht gefasst gewesen. Soweit wollte er eigentlich nicht gehen, aber Lauri fuhr unbeirrt fort. Sachte, zwar da er ihm nicht wehtun wollte, aber er stoppte nicht in seinen Bewegungen. Langsam schob er sich immer wieder vor und zurück. Der schwarzhaarige keuchte auf, und strich mit seinen Händen Akis Brust hinauf, kniff ihn zart in die Brustwarzen und strich mit seinem Daumen darüber. Aki verkniff sich ein Stöhnen. Die Küsse des Schwarzhaarigen wurden immer verlangender und härter. Sein Atem glich dem nach einem Marathonlauf und der Innenraum des Autos war erfüllt von heißer Luft, hier roch es nach Sex nach heißem und gierigem Sex.
“Entspann ……dich…..” keuchte Lauri und fuhr ihm zärtlich durch seine Haare, knabberte an seiner Unterlippe.
“Hilf mir dabei..” bat Aki leise und Lauri hielt für einen Moment inne. War er zu grob gewesen? Das hatte er nicht gewollt.
Ganz sachte und vorsichtig begann sich Lauri von neuem zu bewegen.
Aki schloss die Augen und lies sich das erste mal an diesem Abend fallen.
Mit allen sein Sinnen nahm er die Bewegungen, Küsse und Liebkosungen des Schwarzhaarigen war. Er spürte wie die Stöße härter und schneller wurden und Lauris Stöhnen in immer kürzen Abständen erfolgte.
Dann nahm Lauri seine volle Länge in die Hand und massierte zusätzlich. Schlieren tanzen vor seinen Augen. Das Blut rauschte in seinem Ohren und alles um ihn herum schien zu flirren. Beide liefen sie auf dem schmalen Pfad dem Ende entgegen.
Lauri stieß noch einmal zu und sackte dann auf ihm zusammen, einen Moment später ergoss Aki sich in seiner Hand.
Keuchend verharrte der Schwarzhaarige für einen Moment auf der nass geschwitzten Brust Akis und küsste ihm dann zärtlich die Schweißperlen von der Stirn.
Stille legte sich über beide Männer und jeder hängte seinen Gedanken nach. Lauri fuhr immer noch unablässig durch Akis Haare bis dieser sich regte.
“Mir wird kalt, lass uns wieder etwas anziehen.” bat der junge Mann und Lauri nickte, rutsche von ihm herunter.
Keine fünf Minuten später saßen beide Männer wieder fix und fertig angezogen nebeneinander.
Lauri grinste plötzlich und Aki sah ihn, mit hochgezogener Augenbraue, fragend an.
“Und wie war es derjenige zu sein der gefickt wird?”
Der Angesprochene wurde puterrot im Gesicht.
“Ich….ich hatte vorher noch nie….also…ich hab keinen Vergleich….”

 




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