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Autor: Spinatwachtel

Titel: White Blood-Vom finden einer Familie

FSK: 18

Genre: slash/ lemon

Disclaimer: Nix meines wie immer -.- alle erfunden

Claimer: Die Idee is meine ^^ Das hier ist ein Auszug aus einer längeren FF. Ich poste hier nur den teil , weil FSK 18 im Forum nicht erlaubt ist.

~Chap 20~: Heiße Nacht

Im Halbschlaf nehme ich war, wie sich Aki neben mich legt und sich an mich kuschelt.
Er bringt die Kühle von draußen mit und ich beschwere mich , leise murmelnd, bei ihm.
“Was hast du denn schon wieder mit deinen Haaren angestellt? Ich dacht schon ich wäre im falschen Bett gelandet.” wisperte er mir zu und ich kann sein Grinsen hören.
“Nichts, sind nur schwarz…..” nuschele ich zurück und drehe mich zu ihm. Er hat mich aufgeweckt und jetzt muss er leiden.
“Hallo auch!” sage ich und Aki lächelt entschuldigend.
“Hallo Nalle. Jetzt zufrieden?”
Ich liebe es ihn zu necken und deswegen mache ich gleich weiter.
“Nein, mein Begrüßungskuss fehlt noch.” Ein wenig schmollen und ich habe ihn. Jedes mal das gleiche Spiel ,ohne das mir langweilig dabei wird.
“Den kannst du gerne haben. Ist ja lange her, das ich dich geküsst habe. “ Aki schaut auf seine Imaginäre Armbanduhr.
“Schon zehn Stunden ist der letzte her.”
Nun rede nicht soviel, mach endlich.
Kaum habe ich zu Ende gedacht spüre ich schon seine Lippen auf meinen.
Heute sind sie spröde, durch das kalte Wetter draußen, aber das stört mich nicht. Es sind Akis Lippen die mich küssen und das ist das schöne daran.
Ich lasse mich vollkommen fallen und genieße seine Liebkosungen. Er löst den Kuss und wandert hinunter zu meinem Hals und fängt an zu saugen, setzt dort einen Knutschfleck und begibt sich weiter nach unten. Seine Hände streicheln dabei über meine Seiten und ich bekomme eine Gänsehaut.
Schon verschwinden sie unter meinem T-Shirt und streicheln zärtlich meine Brust, weiter über meine Brustwarzen, mein Atem geht schneller und ich dränge mich an ihn.
Schnell ziehe ich ihn wieder zu mir hoch und küsse ihn innig. Ein zartes kribbeln verteilt sich in meinem ganzen Körper und lässt mich forscher werden.
Ich stupse mit meiner Zunge an seine Lippen und bitte um einlass, den ich sofort gewährt bekomme. Während wir ein wildes Spiel ausfechten ziehen wir uns gegenseitig aus. Die Klamotten fliegen durch das ganze Zimmer, aber wir achten nicht weiter darauf. Was zählt ist jetzt nur das Wir. Seine Hände sind plötzlich überall, streicheln über meinen Körper, scheinen meine Gänsehaut jeden Zentimeter zu verfolgen, als würde er sie einfangen wollen und für sich alleine behalten. Ich räkele mich wohlig stöhnend auf dem Bett und genieße seine Zärtlichkeiten, alles was er mit mir macht.Seine Hände wandern Stück für Stück tiefer, streichen flüchtig über meine Mitte und ich muss mir auf die Lippen beißen um nicht laut aufzustöhnen.
Als er anfängt zu massieren kann ich nicht mehr an mich halten und vergrabe meine Hände in seinen Haaren, um irgendwo halt zu finden. Schnelle und dann wieder sanfte Bewegungen. Ich beginne unruhig hin und her zu rutschen, kann nicht mehr still liegen, will irgendwas tun , doch ich weiß nicht was. Seine Berührungen machen mich wahnsinnig. Sie sind so anders, als sonst. Ich kann nicht genug bekommen und ich will mehr, immer mehr. Ich ziehe Aki wieder zu mir und verwickele ihn in einen heißen, nicht enden wollenden, Kuss.
“Lass es uns heute versuchen.” flüstere ich nah an seinem Ohr, als ich den Kuss gelöst habe.
Er nickt, in seinen Augen kann ich sehen, das er genauso fühlt wie ich gerade. Aki will mehr und doch scheint ein wenig Unsicherheit in seinem Blick zu liegen. Ich streiche ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht und nicke ihm bekräftigend zu.
Er rutscht etwas höher, ich hole tief Luft und dann dringt er in mich ein.
Im ersten Moment durchfährt mich ein Schmerz und ich stöhne auf. Aki hält inne, doch mit einer Handbewegung fordere ich ihn auf weiterzumachen. Langsam beginnt er sich zu bewegen, erst unregelmäßig doch dann findet er einen Rhythmus. Schweiß bedeckt meine Haut und ich merke wie er mir sanft und beruhigend über den Rücken streichelt, immer schneller werden seine Stöße und ich höre sein raues Stöhnen in meinen Ohren. Sanft knabbert er an meinem Ohrläppchen, zupft leicht daran, fährt mit seiner Hand über meine Brust, immer weiter runter bis er an meiner Mitte angekommen ist. Laut stöhne ich auf als er meine volle Länge in die Hand nimmt, rufe seinen Namen und passe mich seinen Stößen an. Aki keucht bei jedem Stoß laut auf, was mich nur noch mehr anturnt. Schweißperlen tropfen von seiner Stirn, auf meinen Rücken, sanft küsst er sie weg und beschleunigt sein Tempo, ich kann fühlen wie er dem Höhepunkt nahe ist. Er läßt von meiner Mitte ab, konzentriert sich auf seine Stöße und keucht ein letztes Mal laut auf, ergießt sich in mir und sackt über mir zusammen. Erschöpft zieht sich Aki vorsichtig aus mir zurück.
"Bist du in Ordnung?" fragt er mich, ich kann nur nicken, bin nicht fähig zu sprechen. Sanft blicken diese tiefen blauen Augen mich an, er legt sich neben mich und streichelt über meine Brust. "Jetzt werd ich mich um dich kümmern." sagt Aki, im ersten Moment verstehe ich nicht, aber als er sanft mit seiner Zunge über meine Brust fährt und an meinen Brustwarzen knabbert, ist es mir schlagartig klar. Seine Hand fährt herunter zu meinem kleinen Freund und berührt ihn vorsichtig, was mich scharf die Luft einziehen lässt. Er küsst meine Brustwarzen, zieht mit seiner Zunge eine heiße Spur hinunter zu meinem Bauchnabel und versinkt darin. Ich kralle mich in seinen Haaren fest, und drücke seinen Kopf weiter herunter, als er schließlich meine Manneskraft anfängt zu küssen stöhne ich auf und dränge ihm mein Becken entgegen. Aki nimmt meinen Schwanz in den Mund und beginnt vorsichtig zu saugen, seine Zunge spielt mit meiner Spitze, umfährt sie und bedeckt sie mit kleinen Küssen. Ich schließe meine Augen, stöhne laut seinen Namen, als er ihn ganz in den Mund nimmt, immer wieder auf und ab fährt. Es ist ein so intensives Gefühl, das ich es nicht greifen kann, mir den Verstand raubt. Ich kralle mich vor Verlangen im Bettlaken fest, wie auch bei Aki vorhin bilden sich Schweißperlen auf meiner Stirn, nehme nichts mehr war außer Akis Mund, wie er immer wieder mein bestes Stück rauf und runter fährt und dabei meine Brust streichelt. Ich fühle wie der Höhepunkt immer näher komm, laut stöhne ich Akis Namen, merke wie tausende Pünktchen vor meinen Augen explodieren. "Aki, ich..." warne ich ihn vor, er versteht macht mit seiner Hand weiter und noch im gleichen Moment fühle ich wie die warme Flüssigkeit auf meinem Bauch tropft. Keuchend und mit immer noch geschlossenen Augen liege ich neben ihm. Nur langsam scheine ich zur Ruhe zu kommen. Aki wühlt in meinem Nachtischschrank und drückt mir ein Taschentuch in die Hand.„Für die Sauerei.“ sagt er und grinst. Als auch das erledigt ist kuscheln wir uns beide in die Decken. „War es schön?“Ich kann nur nicken, über Akis Frage. Ich will nicht darüber reden, vielmehr möchte ich das geschehene in meinem Herzen bewahren. Ich war ihm, er war mir, so nahe , das ich es kaum fassen kann. So nahe wie niemand anderes zuvor in meinem Leben.




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