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Autor:  Laulaja (hier im Blog natürlich "Spinatwachtel"
Titel: Whisperer
FSK: 18
Genre: fantasy/OOC(ich liebe diese drei Buchstaben ^^)slash/sad/depri/FLUFF(ein wenig was zu lachen gibt es auch)
Pairing: Aki/Lauri
Disclaimer: Nix meines. Weder Aki noch Lauri oder Eero noch Pauli oder Hannah >.< wie immer halt
Claimer: Meine Idee! *patentierenlass*
Sonstiges: Chapter  45 meiner derzeitigen Slash. DER Teil den ich wegen der FSK nicht im Forum posten darf. TIFFY hat mir wieder sääääähr geholfen . Ohne sie wäre ich aufgeschmissen *tiffyknuddel*

~Chap 45~: Zweisamkeit

Besorgt sah Aki auf. “Was hast du?”

“Mir den Nacken verengt. Tut übel weh.” Mit zusammengekniffenen Augen massierte sich Lauri seinen Nacken.

“Sag das doch gleich!” beschwerte sich Aki entrüstet. “Da kann ich dir helfen.”

“Stimmt.” grinste der Schwarzhaarige. “Du bist ja Masseur.”

“Eben! Also , zieh das T-Shirt aus und leg dich hin.”

Lauri gehorchte, wenn auch mit einigen Schwierigkeiten. Er versuchte sich das Shirt zu endledigen, ohne seinen Hals dabei sehr zu bewegen, verhedderte sich aber letztendlich.

Aki lachte und zog es Lauri letztendlich über den Kopf. Mit zerstrubbelten Haaren tauchte er wieder unter dem Stoff auf und sah Aki an.

“Ich möchte mal wissen, wie du es schaffst uns das Leben zu retten, aber nicht in der Lage bist dich auszuziehen.” grinste Aki.

“Danke.” gab dieser trocken zurück und verzog die Lippen zu einem Schmollmund.

“Hey, nicht schmollen.” Aki strich ihm besänftigend durch die Haare und kam seinem Gesicht näher. Lauri legte seinen Kopf schief, das hieß, er wollte und kurz bevor sich ihre Lippen trafen, entfloh ihm ein Schmerzenlaut. Aki hielt inne.

“Ich glaube das sollten wir aus später verschieben” meinte Aki zerknirscht .

Der Schwarzhaarige gab keine Antwort mehr, sonder legte sich auf den Bauch.

Aki setze sich auf seine Beine und tastete vorsichtig seinen Nacken ab.

Als Lauri zusammenzuckte hob Aki die Augenbrauen. “Da haben wir es schon. Setz dich mal wieder hin.”

Grummelt, das verdächtig nach “kann sich auch nicht entscheiden was er will“, klang gehorchte dieser.

Aki ignorierte es und fasste ohne Vorwarnung Lauris Kopf, mit einem kleinen Ruck renkte er ihm seinen Nacken wieder ein.

Ein erschrockenes aufquietschen entfuhr dem Schwarzhaarigen. “Spinnst du?! Das tat weh! Wieso warnst du mich nicht vor?”

Aki verdrehte die Augen und beförderte Lauri mit einem Schubs zurück in die Kissen.

“Weil ich keine Lust auf eine lange Diskussionen habe. Was meinst du wie viele bei mir ankommen und jammern, weil sie nicht wollen das es weh tut?”

Lauri öffnete den Mund um was zu erwidern, aber Aki lies ihn nicht zu Wort kommen.

“Und jetzt dreh dich um, ohne zu fragen warum.”

Seufzend ging Lauri dem “Befehl” nach und wartete was jetzt geschah.

Wieder spürte er Akis Gewicht auf seinen Beinen und dann seine Hände die sich zaghaft in seinen Nacken legten. Langsam begann er zu massieren, immer auf und ab bis auch der letzte dumpfe Schmerz zu verschwinden schien.

“Du bist verspannt.” durchbrach Aki plötzlich die Stille “Merkst du das gar nicht? Du solltest öfter mal zur Ruhe kommen.”

“Hmmm…..” nuschelt Lauri nur. “Mach einfach weiter. “

Aki lächelte nur und fuhr mit seinen Bewegungen fort.

“Dich behalte ich.” sagte Lauri plötzlich und drehte sich um, schubste Aki so von sich herunter, grinste ihn an.

“Ich denke das ist doch klar, oder? Ich meine sind wir nich irgendwie miteinander verbunden?” antwortete Aki und Lauris grinsen erstarb.

“Deswegen heißt es nicht das die Liebe ewig hält. Du bist zwar mein “Schicksal”, trotzdem kannst du gehen.”

Verwirrt starrte Aki seinen Freund an. “Was?!” entfuhr es ihm dann endlich, als Lauri nichts sagte.

“Du hast freie Wahl, wenn du genug haben solltest. Auch wenn du der Eine für mich bist. Einen anderen wird es nicht geben. Nicht so.”

Traurig sah Lauri ihn an. Es schmerzte Aki ihn so zu sehen und er beugte sich nach vorne, sah Lauri direkt in seine Augen.

“Ich will aber nicht gehen.” raunte er dem Schwarzhaarigen zu und küsste ihn. Wie von selbst schlangen sich Lauris Arme um Akis Hals, ohne den Kuss zu lösen.

Langsam ließen sie sich in die Kissen fallen.

Zärtlich wuschelte Aki Lauri durch die Haare. Der sah ihn nur an und legte seine Hand in Akis Nacken , rutsche höher bis knapp unter den Haaransatz und stutzte. Etwas raues spürte der Schwarzhaarige unter seinen Fingerkuppen und er tastete die Erhebung ab.

“Was ist das?” fragte er und Akis Gesichtsaudruck verhärtete sich.

“Ich bin damals als Fünfjähriger beim Kippeln mit dem Stuhl auf die Heizung gefallen und.…..”

“Du lügst!” unterbrach Lauri ihn und Aki rollte sich von ihm herunter.

“Ich war noch nicht fertig. “ sagte Aki trocken.

Lauri nickte entschuldigend und wartete ab.

“Es ist nichts passiert, aber.…..aber mein Vater hatte mir schon öfters eingeschärft das Kippeln zu unterlassen. Ich hab nicht auf ihn gehört und als ich dann fiel war er so wütend ,weil ich nicht gehorchen wollte, das er mich am Kopf gepackt hat, mich umdrehte und meinen Hinterkopf auf die Heizung geschlagen. “

Lauri riss erschrocken die Augen auf. Er öffnete den Mund um etwas zu sagen, aber kein Laut kam über seine Lippen. Er nahm Akis Kopf in beide Hände und hauchte ihm einen Kuss auf die Stirn.

“So etwas darf”, seine Lippen striffen Akis Wange, “niemand tun. Das hat niemand verdient.…..ich werde es deinem Vater heimzahlen.” Er drückte Aki zurück in die Laken und übersäte sein ganzes Gesicht mit sanften Küssen.

Seine Hand krauelte Akis Nacken und das erste mal war es Aki nicht unangenehm , wenn jemand seine Narbe berührte. Er schloss die Augen und lies zu , das Lauris Hände über sein Gesicht strichen, hinab zu seinem Hals, über die Brust bis sie unter seinem T-Shirt verschwanden.

Er seufzte wohlig und entspannte sich.

“Gefällt es dir?” drang Lauris Stimme zu ihm durch.

“Hmmm…” nuschelte Aki mit geschlossenen Augen zurück. “Woher wusstest du das? Hast du es gesehen?”

Lauri lächelte. “Nein, ausnahmsweise nicht. Du hast mir gestern etwas erzählt.”

Aki zog die Stirn in Falten und dachte nach. Hatte er? Den Schmerz wegstreicheln.….

Das hatte er gestern gesagt. Das hatte Lauri behalten? Diesen einfachen Satz?

Aki kam nicht dazu weiter darüber nachzudenken, denn schon spürte er wie Lauri sein Shirt hochzog . Bereitwillig setzte er sich auf und lies es sich vom Schwarzhaarigen über seinen Kopf ziehen und sich wieder zurück in die Kissen drücken lassen.

Wieder spürte er Lauri warme, rauen Hände auf seiner nackten Haut. Sie hinterließen eine angenehme Gänsehaut. Das hier fühlte sich genauso tröstend an, wie es seine Mutter immer mit ihm getan hatte und doch ganz anders.

“Lauri?” flüsterte er.

“Ja?”

“Küsst du mich?”

Lauris Hände entfernten sich und im nächsten Moment spürte er seine weichen Lippen auf seinen.

“Nicht aufhören.” wisperte er bittend als sie sich wieder voneinander lösten.

Der Schwarzhaarige legte seine Hand wieder auf Akis Brust und führte seine Bewegung fort. Aki suchte Lauris Lippen , fand sie und küsste ihn innig. Seine Zunge stupste sanft an und Lauri zuckte im ersten Moment ein wenig zurück. Dann aber ließ er es geschehen.

Der junge Mann rollte sich unter Lauri hervor uns setzte sich auf ihn.

“Sag mir was du magst.” bat er leise, knabberte an Lauri´s Ohrläppchen.

Dieser keuchte überrascht auf, fing sich aber wieder.

“Ganz einfach.….sieh es dir an…”

Aki hielt einen Moment inne, verstand dann aber. Wozu war er Lauris “Gegenstück” wenn er nicht genauso in ihn hineinsehen konnte wie er?

Sachte küsste er Lauri, wanderte zu seinem Hals saugte sich daran fest. Durch sein Kopf blitze etwas. Seine Hände glitten über Lauris nackte Brust , strichen seine Seiten entlang. Lauri wurde unruhig, je tiefer Akis Hand streichelte.

An seinem Hosenbund angekommen hielt Aki kurz inne, sah tief in Lauris Augen und wartete auf seine Bestätigung weitermachen zu dürfen. Leicht nickte der Schwarzhaarige und Akis und Lauris Lippen verschmolzen wieder zu einem innigen Kuss. Aki knabberte zärtlich an Lauris Unterlippe, fuhr mit seiner Zunge weiter hinauf, biss sanft in Lauris Ohrläppchen und hörte Lauris leichtes Seufzen.

 Die Hände des jungen Mannes gingen auf Wanderschaft und strichen sanft Akis Seiten auf und ab. Lauri wand sich unter Akis Küssen und sein Körper überzog eine Gänsehaut als der junge Mann ihn sanft in den Hals biss.

 Akis Hände waren wie Schmetterlinge auf der Haut des Älteren, nur eben berührte er sein Gegenüber und entlockte Lauri so immer wieder ein leises Stöhnen. Er biss wieder in Lauris Hals, fuhr mit seiner Zunge hinunter bis zu seiner Brustwarze umkreiste sie zart und biss schließlich sachte hinein. Aki spielte mit den kleinen Härchen auf Lauris Brust, bevor seine Hände runter wanderten zu Lauris Jeans und langsam sie Knopf für Knopf öffnete. Aki sah dabei wieder tief in die grünen Augen des Mannes unter sich, zog ihm dabei gleichzeitig die Jeanshose aus und schmiss das Kleidungsstück neben das Bett und widmete sich wieder seinem Freund.

Aki streckte sich neben Lauri aus, küsste ihn innig und fuhr mit seinen Händen die Seiten des jungen Mannes entlang, was ihn wohlig aufseufzen ließ. Keinen Zentimeter ließ er aus, küsste, biss und leckte bis Lauri drohte den Verstand zu verlieren. Der junge Mann zerrte an Akis Hose und bedeutete ihm so diese auszuziehen, dem Aki auch nachging. Stolpernd kam er wieder auf dem Bett zu liegen, fing an Lauris heißen Körper mit leichten Küssen zu versehen. Er ging immer tiefer, bis er an Lauris Boxershorts angekommen war, strich mit dem Daumen sanft darüber, und fuhr mit der Zunge in Lauris Bauchnabel, was ihn aufkeuchen ließ. Lauri griff in Akis braune Haare und zog ihn zu sich hoch. "Schlaf mit mir Aki." sagte Lauri `Bevor ich es mir anders überlege` dachte er. Der junge Mann sah in Lauris Gesicht und fragte sich ob er gerade richtig gehört hatte. Lauri zog den Kopf seines Freundes zu sich und begann ihn innig zu Küssen. Aki überlegte wo es nicht vielleicht zu schnell wäre. Immerhin hatte Lauri noch nie mit einem Mann geschlafen, dennoch fühlte er sich geschmeichelt bei dem Gedanken Lauris erster Mann zu sein.

"Bist du sicher?" fragte er ihn daher vorsichtig nachdem sie den Kuss gelöst hatten. Lauri nickte nur und streifte ihm vorsichtig die Boxershorts herunter, streichelte über die weiche Haut seines Freundes. Aki nickte leicht und lächelte Lauri glücklich an. Quälend langsam streifte er seinem Freund die schwarze Boxershorts von den Beinen, Lauri zog scharf die Luft ein als Aki seinen Kopf senkte und sanfte Küsse auf seinen Bauch hauchte. Er wanderte tiefer mit der Zunge bis er an Lauris Mitte angekommen war, strich mit der Zunge über die gesamte Länge, was Lauri ein Stöhnen entlockte. Sanft begann er an ihm zu knabbern, bevor er ihn in die Hand nahm und mit der Zunge über seine Eichel leckte. Lauri keuchte auf, drängte sich Aki entgegen und krallte seine Hände in das Kissen das neben ihm lag. Langsam senkte Aki seine Lippen nahm Lauri ganz in sich auf, bewegte seinen Kopf in dem gleichen Takt rauf und runter. Lauri keuchte, Schweiß rann von seiner Stirn, tropfte auf das kühle Bettlaken. Lauri wandt sich unter Akis Berührungen streckte ihm sein Becken entgegen und vergrub seine Hände in Akis Haarschopf. "Aki, bitte ich...ich...k...oh Gott." stöhnte der junge Mann und sein Freund verstand sofort. Er ließ von ihm ab und legte sich zwischen Lauris Beine. "Das könnte im ersten Moment etwas wehtun." warnte Aki ihn und sah auf ihn herunter als er sanft in ihn eindrang. Lauri zuckte kurz zusammen, entspannte aber sofort wieder als Aki ihn sanft und entschuldigend küsste. Langsam begann Aki sich zu bewegen, schloss die Augen und stöhnte auf.

 Er wanderte zu Lauris Mitte, nahm ihn die Hand und bewegte diese rauf und runter im gleichen Takt wie er selbst zustieß. Aki stand die Lust ins Gesicht geschrieben, was seinen Freund noch mehr erregte. Der Schwarzhaarige fing an Aki zu küssen, stöhnte zwischendurch immer wieder seinen Namen und genoss die Bewegungen die Aki mit seiner Hand tat. Lauri fühlte wie nahe er dem Höhepunkt war, das Stöhnen und die raue Stimme Akis gaben ihm den Rest und er ergoss sich laut stöhnend in der Hand seines Freundes. Aki stieß weiter zu, schneller, aber immer noch genauso sanft und zärtlich wie vorher und stöhnte bei jedem Stoß laut auf. Sein Tempo beschleunigte sich nochmals und warf stöhnend den Kopf in den Nacken als er kam.
Keuchend entzog Aki sich und legte sich neben Lauri. Dieser vergrub seinen Kopf an Akis Halsbeuge . Keiner sagte ein Wort. Aki schwieg um Lauri Zeit zu lassen diesen Moment zu verarbeiten.

Der Schwarzhaarige selber wollte auch gar nichts sagen. Irgendwie hatte er das Gefühl den Moment kaputt zu machen wenn er den Mund aufmachte. Er wollte es still auskosten und Review passieren lassen.

Schließlich seufzte Lauri leise.

„Alles in Ordnung? Oder bereust du es?“ erkundigte sich Aki besorgt.

„Nein!“ geschockt hob Lauri den Kopf. „Es war richtig. Nur irgendwie war es zu „perfekt“…..weißt du was ich meine?“

Lange sah Aki ihn nur an. Er verstand was Lauri sagen wollte. Natürlich verstand er es.

„Ich denke wir warten und hoffen das alles gut geht.“ murmelte er schließlich und setze sich auf.

Lauris Augen verfolgten jede seiner Bewegung. „Lass uns duschen gehen.“ meinte Aki leise und auch Lauri erhob sich.

„Du hast recht. Grübeln bringt nichts.“ Aki nickte küsste Lauri flüchtig auf die Stirn und gemeinsam zogen sie sich notdürftig an, verließen das Zimmer.

Lauri nahm sich an diesem Abend fest vor zu verhindern, das man ihm seine Liebe stahl. Komme was wolle.

der teil ist aber lang geworden *___*




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