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Autor: Tiffy (Lauri), Laulaja(Anna)
Titel: Sie hört die Musik wenn sie laut ist
FSK: 14 (2 Teile FSK 18 wird verlinkt)
Genre: sad, fluff, lime, lemon, depri
Disclaimer: Die Story ist reine Fantasie, Geld verdienen wir blöderweise auch nicht damit und natürlich gehören Lauri und Co sich selbst.
Claimer: Anna und die Idee beanspruchen wir für uns ^^
Inhalt: Anna, eine junge Frau und Taub trifft auf Lauri. Nach anfänglichen schwierigkeiten raufen die beiden sich zusammen. Doch wird die Beziehung zwischen einem Musiker und einer gehörlosen Frau funktionoieren?

Erklärung: Um klar zu stellen wie Anna spricht bzw "hört" eine kleine erklärung: Schreibe ich etwas kursiv, liest Anna von den Lippen ab, bzw ihr Gegenüber oder sie selber verwendet die Gebärdensprache . Schreibe ich es normal spricht sie richtig(sie können es ja, nur undeutlich^^).
Sonstiges: Das hier ist nur ein teil der FF, die ich wegen der FSK nicht im forum posten darf. Wer alles lesen will, geht bitte hier hin -->

http://www.therasmus.de/phpBB2/viewtopic.php?t=19701

Anna

Wie ich es mir gedacht hatte, Lauri schreibt nicht zurück. Ein wenig sauer bin ich schon. Aber war auch irgendwo klar. Seufzend fahre ich den PC herunter und überlege was ich mit dem frühen Abend anfangen könnte. Ich entschiede mich dafür zum Kiosk um die Ecke zu laufen. Ich lese leidenschaftlich gerne Pfennig-Romane. Meine Mutter macht sich immer darüber lustig, aber ich mag sie. Zuerst sieht immer alles aussichtslos aus und am Ende geht alles gut aus. Ich stehe halt auf Kitsch.
Schnell ziehe ich mich an und greife nach meiner Tasche, verlasse meine Wohnung. Draußen ist es angenehm warm und da ich noch Zeit habe , bevor der Zeitschriftenhändler schließt, mache ich einen kleinen Umweg.
Plötzlich schießt mir ein Gedanke durch den Kopf. Mein Portmanie. Hab ich es eingesteckt?
Abrupt bleibe ich stehen und wühle hektisch in meiner Tasche.
Verdammt das kann doch nicht sein? Ich finde es nicht.
Plötzlich zerrt jemand an mir und ich verliere das Gleichgewicht, falle.
Im nächsten Moment spüre ich ein Gewicht auf mir und aus dem Augenwickeln sehe ich, wie ein Auto an uns vorrast. Ein Schreck durchfährt mich. Der hätte mich beinahe angefahren! Sofort richte ich meine Aufmerksamkeit auf die Person, die mich von der Straße gezogen hat. Grüne Augen funkeln mir entgegen. Lauris Augen, die innerhalb von Sekunden einen weichen Ausdruck annehmen. Vorsichtig streicht er mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Lippen die sich gierig auf meine pressen. Ich versteife mich, das ist viel zu heftig. Als könnte er meine Gedanken lesen, wird er sanfter .
Ein Schauer durchfährt mich und ich muss diesen Kuss einfach erwidern.
Schon stupst seine Zunge an und bittet um einlass, dem ich ihm gewähre. Ich vergesse fast, das wir hier mitten auf dem Bürgerstieg liegen.
Plötzlich löst er sich von mir und steht auf, zieht mich mit sich. Ein Passant grinst uns an und Lauri sagt etwas, was ich nicht verstehe, da ich ihm nicht in sein Gesicht sehen kann.
Dann dreht er den Kopf.
„Gehen wir zu mir?“ Ich nicke ohne zu überlegen. Will doch auch. Wieder küsst er mich innig und zerrt mich ungeduldig hinter sich her.
Von dem Weg bekomme ich nicht viel mit. Immer wieder bleibt er stehen und drängt sich mir entgegen. Solche Leidenschaft habe ich noch nie bei einem Mann erlebt.
Im Treppenhaus drückt er mich gegen die Wand. Ich bekomme weiche Knie, verliere fast den Verstand unter seinen Lippen. Doch dann fange ich mich wieder und schiebe Lauri von mir.
„Lass uns in deine Wohnung gehen.“ bitte ich und Lauri zieht mich die Treppe rauf, schließt die Haustür auf und beide stolpern wir herein.
Auf dem Weg in seine Schlafzimmer beginnt er mich ungeduldig auszuziehen.
Ich entledige ihm das Shirt ,werfe es unachtsam weg, es interessiert mich nicht, nicht jetzt und streiche über seine Haut, lasse mich von ihm lenken.
Im Schlafzimmer lasse ich mich gleich auf sein Bett fallen, bedeute ihm zu mir zu kommen.
Sofort kommt er meiner Bitte nach und legt sich neben mich. Zieht mir auch noch meinen BH aus. Seine Lippen scheinen jeden Zentimeter meiner Haut zu erkunden.
Dann zerrt Lauri mir schon fast die Hose herunter und streicht sanft meine Oberschenkel entlang.
Ich glaube mir entfährt ein Stöhnen, so genau kann ich es nicht sagen und kralle mich an ihm fest.
Doch das reicht mir jetzt nicht mehr. Ich will ihn um den Verstand bringen. Ich rolle unter ihm hervor und drücke Lauri in die Kissen.
Verblüfft blinzelt er mir entgegen, doch ich lächle nur und lasse mich auf ihn nieder. Spüre seine Erektion unter mir.
Halt suchend umfasst er meine Hüften. Ich beobachte seinen Gesichtsausdruck, nehme alles auf, um zu erkennen was er fühlt. Zärtlich küsse ich seine Brust, wandere tiefer, tauche in seinen Bauchnabel ein und umfasse den Bund seiner Hose, sehe Lauri dabei wieder an.
Ich bedeute ihm sein Becken zu heben und ziehe im die Hose aus. Als auch das erledigt ist, fällt bei mir die letzte Hülle.
Seine Hand verschwindet zwischen meinen Beinen. Ich zerfließe fast unter ihm, beiße mir auf die Lippen, dränge mich Lauri entgegen. Er soll mich jetzt küssen, ich halt das nicht aus. Ich greife ihn in den Nacken und ziehe Lauri zu mir hinunter, presse meine Lippen auf seine. Ohne das wir den Kuss lösen, entledigt er sich seiner Shorts.
Sekundelang passiert gar nichts, er wühlt nach einem Kondom , zieht es sich über und legt sich zwischen meine Beine, die ich schon wie von selbst geöffnet habe und dringt dann langsam in mich ein.
Ein Schauer der durch meinen ganzen Körper zuckt. Langsam beginnt er sich zu bewegen, macht mich wahnsinnig. Küsst mich, streicht mir über meine Brust , wird schneller. Mein Atem beschleunigt sich, mein Puls rast. Mir wird heiß und kalt zugleich. Spüre wie ich auf dem Schmalen Grad wandere, dem Ende entgegen.
Schlinge meine Beine um seine Hüften, um ihn noch tiefer in mir aufzunehmen.
Ich fühle wie die Welle der Erlösung immer näher rückt und nach ein paar Stößen trägt sie mich zu anderen Ufern, die ich nie gekannt habe. Ich zucke, kralle mich an seinem Hintern fest und auch er kommt, lässt sich auf mir sinken, küsst mich, fast zaghaft und schaut mir in die Augen.
“Alles OK?” Ich lächelte und nicke. Ich hatte gerade den besten Sex in meinem Leben, natürlich ist alles in Ordnung.
Lauri rollt sich von mir herunter, zieht mich zu sich und wir verhaaren einen Moment so, bis er mir auf die Schulter tippt.
Ich hebe den Kopf um zu sehen, was er möchte.
„Bleibst du hier über Nacht?“
Wieder nicke ich nur. Bin total geschafft und nichts würde mich jetzt aus dem Bett jagen. Fühle mich doch seltsam wohl hier.
Ein freudiges blitzen taucht in seinen Augen auf. Lauri zieht die Decke über uns, legt einen Arm um meine Hüften und zieht mich näher heran. Müde schließe ich die Augen.

Grelles Sonnenlicht fällt mir ins Gesicht und weckt mich. Etwas schweres liegt auf meiner Hüfte. Verwundert drehe ich den Kopf und mein Herz bleibt stehen. Ein völlig zerzauster, blonder Kopf liegt neben mir. Lauri. Das schwere auf meiner Hüfte, identifiziert sich als sein Arm.
Ich brauche nicht unter die Decke sehen, ich weiß auch so das wir nackt sind. Ich weiß auch was ich getan habe. Auf einmal ist nichts mehr okay. Ich fühle mich schrecklich. Was habe ich mir dabei gedacht? Mit einem völlig fremden Mann zu schlafen?
Nichts. Und das ist jetzt die Quittung dafür.
Ich muss hier weg, wahrscheinlich würde er mich sowieso rausschmeißen, sobald er aufwacht. Und das muss ich mir wirklich nicht antun.
Vorsichtig, Zentimeter für Zentimeter befreie ich mich aus seiner Umarmung. Lauri murmelt nur etwas und dreht sich auf die andere Seite.
Schnell steige ich aus dem Bett und sammele meine Kleindungstücke ein. Sie sind wirklich überall verstreut. Im Wohnzimmer ziehe ich mich hastig an, werfe einen Blick in den Spiegel, der im Flur hängt. Ordne wenigstens etwas meine Haare und verlasse leise seine Wohnung. Draußen gehe ich zügig, und atme erst auf, als ich um die Ecke verschwunden bin.




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