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Autor: Spinatwachtel

Titel: Sensuality

FSK: 18

Genre: Non-Slash, PWP, languages, lemon

Disclaimer: Aki ist nicht mir. Es ist alles erfunden, verdiene kein Geld damit und Akis Leben gehört nur ihm.

Claimer: Saara is mein *__* *hysterischlachz* und die Idee ebenfalls

Sensuality

Ungeduldig drücke ich auf den Klingelknopf. Herr Hakala soll seinen Arsch hoch bewegen. Endlich erklingt das Summen und ich drücke die Tür auf.

Ich schleppe mich die Treppen rauf, wie sooft. Wie oft weiß ich gar nicht mehr und wie lange das schon so läuft. Und was das zwischen uns überhaupt ist.

Es fing mit einem One-Night-Stand an. Normalerweise haut man Morgens ab und sieht sich nie wieder, aber diesmal war es anders.

Wir liefen uns wieder über den Weg und landeten wieder im Bett. Und bei diesem zweiten mal blieb es nicht. Ein dreckiges Grinsen breitet sich über meine Lippen aus.

Der Kerl ist scharf, man braucht ihn nur anzusehen und alles vibriert. Seine Küsse sind heißer als ein Vulkan. Seine Fingerfertigkeit besser als alles andere auf der Welt.

Ich nehme die letzte Stufe und komme vor seiner Tür zum stehen. Lässig lehnt er im Türrahmen , nur mit Jeans bekleidet und grinst mich an. Spätestens hier werfe ich meine guten Vorsätze, nämlich die es mal mit andere Kommunikation zu probieren, über Bord.

Ich will ihn jetzt, reden können wir später.

“Hey, Baby.” begrüßt er mich mit seiner rauen Stimme und ich schwebe wieder in den Sphären höchster Lust.

Er streckt die Hand nach mir aus und zieht mich in die Wohnung. Die Tür fällt zu und er drückt mich gegen dieselbige. Sein Becken an meinem Schritt verrät mir, das er schon eine leichte Wölbung in der Hose hat.

Schnell hält er mir die Arme über meinem Kopf zusammen und sein Mund verzieht sich zu einem versauten Grinsen.

“Hast du mich vermisst?” haucht er mir in mein Ohr und heiße Schauer durchzucken meinen Körper.

“Wie kommst du denn darauf.” necke ich ihn. Seine Augen verdunkeln sich, aber er lächelt.

Seine Hand legt sich auf meinen Oberschenkel und schiebt meinen Rock höher. Ich halte die Luft an und warte was passiert.

Aki legt den Kopf schief und beginnt meinen Hals mit Küssen zu versehen. Seine Hand rutsche höher, schiebt mein Höschen beiseite.

“Fuck……Aki…..” stöhne ich auf, als seine Finger gänzlich verschwinden.

“Da ist jemand aber schon sehr rattig.” feixt er in mein Ohr.

“Rede nicht, küss mich.” keuche ich.

Schon pressen sich gierig seine Lippen auf meine, geht dann in einen leidenschaftlichen Kuss über. Ich befreie meine Arme aus seiner Umklammerung und

fahrig beginne ich damit, seine Jeans aufzuknöpfen, raschelnd fällt sie zu Boden.

Quälend langsam streiche ich ihm über seine Erregung, schnappe mit dem Bund seiner Boxershorts.

Aki stöhnt auf . “Spann mich nicht auf die Folter.” bettelt er.

Er legt seine Hände auf meine Schultern und drückt mich nach unten. Grinsend betrachte ich den vollends erwachten Klein-Aki.

Langsam lasse ich meine Zunge über seine Spitze gleiten. Er zuckt und seine Hände vergraben sich in meinen Haaren.

Ich nehme ihn bedacht langsam ganz in mir auf. Bewege ihn vor und zurück, sauge und genieße wie Aki immer lauter stöhnt. Fast in die Knie geht.

Er beginnt zu zucken und ich beendet mein Spiel abrupt, stehe wieder auf.

Mit vor Lust getrübten Augen starrt Aki mich an.

“Wieso hörst du auf?”

“Weil ich jetzt von dir gefickt werden will!”

“Saara holt das, was ihr zusteht.” grinst er und drückt mich wieder gegen die Tür.

Er schiebt meinen Rock hoch und mein Höschen beiseite. Mit einem Ruck hebt er mich an und ich schlinge meine Beine um seine Hüften, presst mich weiter gegen das kalte Holz der Tür.

Wir beide stöhnen auf als er in mich eindringt.

Langsam beginnt er sich in mir zu bewegen. Hitze breitetet sich aus. Kalte Schauer laufen mir über meinen Rücken. Ich kralle mich an seinem Rücken fest, um irgendwo Halt zu finden.

Aki keucht in mein Ohr, flüstert mir versaute Worte zu, die mich nur noch rattiger machen.

Er legt seine Lippen auf meine, bettelt mit seiner Zunge förmlich um einlass, dem ich ihm sofort gebe. Wild spielen unsere Zungen miteinander, bescheren mich ein Wahnsinnskribbeln.

Seine Stöße werden immer schneller, immer tiefer. Alles staut sich in mir auf. Mit wird schwarz vor Augen und komme laut stöhnend und zuckend. Er folgt mir mit meinem Namen auf den Lippen.

Keuchend zieht er sich zurück, lässt mich runter und lehnt seine nasse Stirn an meine Schulter.

“Du bist der Wahnsinn.” sagt Aki und zieht seine Hose, mitsamt Boxershorts wieder hoch.

Ich bringe meine Kleidung in Ordnung und folge ihm grinsend ins Wohnzimmer.

“Du wirst es wohl nie schaffen mir dein Schlafzimmer zu zeigen, Aki?”




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