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Autor: Das ist Tiffys Part^^

FSK: 18

Titel: Sie hört die Musik wenn sie laut ist 

Genre: PWP 

Disclaimer: Lauri gehöt nichts uns und wir machen kein Geld damit. 

Claimer: Anna ist uns 

Lauri:

Genervt sehe ich zur Toilettentür, sehe wie Siiri alleine und mit einem grimmigen Gesichtsausdruck wieder aus der Frauentoilette kommt. Irgendwas stimmt doch da nicht. Kurz danach kommt eine etwas verwirrt aussehende Anna aus der Toilette, setzt sich neben mich und schaut ein wenig unglücklich drein.
"Alles ok, Anna?" frage ich meine kleine Maus.
Sie nickt nur und fragt mich, ob wir gehen können. Erstaunt sehe ich sie an, aber nicke, anscheinend fühlt sie sich nicht so gut.
Wir verabschieden uns von den anderen und ich hole schon mal unsere Jacken, helfe ihr hinein und drehe sie zu mir um.
Sanft sehe ich sie an, halte sie an den Schultern und drücke ihr leicht meine Lippen auf.
Als ich mich wieder von ihr löse liegt ein leichtes Lächeln auf ihren Mundwinkeln und ihre Augen sind ein wenig verschleiert. Ich lächel sie auch an und drehe sie um, lege ihren Arm in meine Ellenbeuge und führe sie durch das Gewühl nach draussen, wo uns die kalte Luft begüßt.
Der Himmel ist heute sternenklar und ich bleibe stehen um die Sterne zu beobachten. Sie leuchten in verschiedenen Farben, mal gelb, mal blau, mal grün, schimmern auf uns zwei herunter und mir wird klar wie klein wir hier unten eigentlich sind.
Ich schaue herunter auf Anna, ziehe sie in meine Arme und streichel über ihren Hinterkopf.
Dann nehme ich ihren Kopf zwischen meine Hände, sehe ihr tief in die Augen und küsse sie sanft.
Als wir uns wieder lösen streichel ich ihre Wangen, lasse sie nicht mit meinem Blick los.
"Ich liebe dich, Anna." sage ich mit heiserer Stimme.
"Ich dich auch." antwortet sie mir und kuschelt sich an mich.
Ich tippe auf ihre Schulter um ihr zu bedeuten mich anzusehen.
"Zu mir oder zu dir?" frage ich mit einem fetten Grinsen im Gesicht, was ihr auch ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Ja so liebe ich meine Kleine.
"Zu dir Baby!" sagt sie mit verstellter tiefer Stimme und fängt an zu lachen in welches ich mit einstimme.
Ich lege meinen Arm um ihre Schulter und gemeinsam gehen wir in meine Wohnung und schmeißen uns auf die Couch nachdem wir unsere Jacken ausgezogen haben.
Sie kuschelt sich auf meinen Bauch und ich hab Mühe mich zu beherrschen um nicht gleich über sie herzufallen.
Anna sieht mir in die Augen und setzt sich ein wenig auf, küsst mich erst vorsichtig dann immer forscher.
Mit meiner Beherrschung ist es jetzt vorbei und wir versinken in einen tiefen Zungenkuss, ich streiche ihr mit meinen Händen ihre Seiten hinauf, ziehe ihr Shirt aus und küsse ihre Schultern, wandere mit meiner Zunge ihren Hals hinauf und knabbere sanft an ihrem Ohrläppchen.
Ich spüre die Gänsehaut auf ihren Armen, fahre sanft an den Unterseiten entlang was ihr einen kleinen Seufzer entlockt.
Sanft drücke ich sie in die Kissen des Sofas und ziehe mir schnell mein T-Shirt aus, lege mich wieder neben sie und knabbere an ihrer Unterlippe.
Anna beugt ihren Oberkörper ein wenig vor, greift mit ihrer Hand nach hinten und öffnet so ihren BH, ich streife ihr diesen von den Schultern und bewundere mal wieder ihren makelosen Körper.
Meine Zunge wandert über ihren Hals, weiter zu ihrem Brustansatz und hinunter zu ihren rosigen Spitzen die sich schon verdächtig erhärtet haben. sanft umkreist meine Zunge sie, knabbere mit meinem Zähnen an ihnen bis ich Anna ein Stöhnen entlocke.
Meine Hand wandert hinunter zu ihrem Reißverschluß, den ich verführerisch langsam öffne, dabei ihre Regung im Gesicht beobachte.
Sie sieht mich an, lächelt einmal und schmeißt mich von der Couch runter was ich mit einem wohl etwas verdatterten Gesichtsausdruck quittiere, denn meine Kleine fängt laut an zu lachen.
Mir aber vergeht das Lachen sehr schnell wieder als sie sich auf mich setzt und mit ihren Händen über meine Brust fährt und ihre langen Fingernägel über meine weiche Haut kratzen.
Verblüfft seh ich sie an, als sie mir meine Hose öffnet und mit einem Finger über die Beule streicht die sich darin abzeichnet.
Ungehalten stöhne ich auf, packe sie bei den Hüften, werde aber an meinen Händen festgehalten, schaue auf zu ihrem Gesicht, in ihre Augen, in denen es gefährlich blitzt.
Sie will also die Kontrolle behalten, na dann mal los Kleine.
Ich grinse sie an, spüre sofort ihre Lippen auf meiner Brust, ihre Zunge die an meinen Brustwarzen leckt, weiter runter fährt zu meinem Bauchnabel um darin einzutauchen.
Meine Hände öffnen und schließen sich unkontrolliert, wenn ich daran denke wie sie es an einer anderen Stelle... Nein nicht dran denken sonst schmeiß ich sie gleich auf den Rücken, also tief durchatmen und einfach weiter geniessen. Also halt ich meine Hände wieder still, spüre ihre kalten Finger auf meiner heißen Haut wie sie mir immer wieder zärtlich über die Brust streifen.
Dann setzt sie sich ein wenig auf, zieht mir meine Jeans aus und die Boxer gleich mit, das gleiche mach sie mit ihrer Hose, lässt sich auf mich nieder und gleichzeitig dringe ich vorsichtig in sie. Ich merke wie sie sich anfängt zu bewegen, erst vorsichtig und langsam dann immer schneller, ein leichter Schweißfilm bildet sich auf ihrer Haut und ich greife nach ihren Hüften streiche ihre Seiten nach oben, kneife in ihre erhärteten Brustwarzen und entlocke ihr damit ein Stöhnen. Ihr Tempo beschleunigt sich und wenn ich nicht aufpasse leg ich hier nen Schnellstart hin, also pack ich meine Kleine an den Hüften drehe sie auf den Rücken und übernehme wieder das Kommando, langsam zunächst um mich selber wieder runter zu bringen, um endlich wieder Luft zu bekommen.
Aber schon nach ein paar Minuten wird mein Rythmus wieder schneller und ich höre Anna unter mir Stöhnen, was mich anreizt noch schneller zu stoßen.
Ich fühle bereits wie sich bei mir alles aufstaut und als Anna ein letztes Mal aufstöhnt und wie sie rythmisch zusammenzuckt hält mich auch nichts mehr und ich komme in ihr mit einem lauten Stöhnen.
Ich lege meinen Kopf in ihre Halsbeuge, versuche meinen Herzschlag wieder zu kontrollieren, doch nach ein paar Minuten bewegt sich Anna unter mir und ich schaue in ihr Gesicht.
"Wir sollten ins Bett gehen, das wird langsam unbequem hier." sagt sie und lächelt ein Lächeln, bei dem mein Herz stehen bleibt. Ich nickt, stehe auf und helfe ihr beim aufstehen, gehe mit Anna Arm in Arm ins Schlafzimmer.
Ich lege mich unter die Decke, merke wie sich neben mir die Matratze senkt und Sekunden später sich jemand an mich kuschelt. Zufrieden und mit einem Grinsen im Gesicht schlafe ich schließlich mit meiner Freundin im Arm ein
.




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