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FSK: 18
Genre: OOC / depri/ fantasy/lime/crossover/evt. violence
Disclaimer: The Rasmus und andere Berühmtheiten gehören nicht mir und alles ist mal gar nicht wahr

 

Lauri streifte durch die Straßen Helsinkis, seine Ohren und Augen überall. Ja selbst seine Nase suchte nach ihr. Sie roch gut. Ihr Geruch regte nicht seinen Appetit an, wie es sonst der Fall war, da Noora zu seiner Art gehörte, aber dennoch ….
Hannah war zu Hause geblieben, wie immer. Sie meinte, einer müsse dort bleiben, falls Noora wieder auftauchte. Ein Argument, dem nichts entgegenzusetzen gewesen war.
Lauri musste sich nun auf die Hilfe von Aki-leider Gottes- und Pauli hoffen. Eero, der einzige Mensch im Bunde war in dem Fall keine Hilfe. Weder Augen, Ohren noch Nase waren gut genug für diesen Job. Er war nur wichtig für die Herstellung des Mittels.
„Wo könntest du sein?“ murmelte Lauri leise vor sich hin und bog in eine Straße ein.
Es war reine Ironie. Nie hatte er sich gewünscht, so zu sein wie all die Anderen, aber jetzt könnte er die bessere Nase, die besseren Augen und Ohren gut gebrauchen. Und das Fliegen wäre auch sehr hilfreich.
Aki hatte all dies, aber Aki.....war nun einmal Aki. Punkt!
Plötzlich blieb er stehen und schnüffelte.
Blut?
Wachsam scannte er seine Umgebung ab, aber da war nichts außer einer Katze, die sich hinter einer Mülltonne ungestört putzte.
Wenn er dieses Schwache Blutnote wahrnehmen konnte, die scheinbar -für seine Verhältnisse- nicht im näheren Umkreis war, dann musste es eine Menge Blut sein.
Und sie kamen aus der Richtung des Helsinki Doms, dessen war er sich sicher.
Lauri hatte schon einige Male, bei seinen nächtlichen Streifzügen, diesen Blutgeruch wahrgenommen, sich aber nicht darum gekümmert. Er hatte geahnt was sich hinter den Mauern abspielte, aber da nichts darauf schließen lies, das ihre Existenz drohte aufzufliegen, hatte er niemanden der Obrigkeiten davon erzählt. Lauri liebte seine Ruhe und mischte sich demnach nirgends ein, wenn es nicht nötig war.
Doch dieses mal konnte es nicht schaden nachzusehen, denn es schien ein reines Blutbad stattzufinden.


Die Menge tobte aufgebracht, als Noora ein weiteres Mal auswich, ohne sich zu wehren.
Sie wollten Blut sehen.
Panisch wich Noora ein weiteres Mal aus, als Lars-so hatte Ville ihn vorgestellt- mit einem Florett nach ihr hieb.
Selbst als Laie erkannte das Mädchen, das Lars keines Falls mit der historischen Waffe umgehen konnte.
Immerhin hatte er sich nicht für die Axt entschieden. Das Mädchen erschauerte, als die an die wuchtige Axt dachte, die gemütlich über der Tribüne zwischen den anderen Waffen lag.
Sie wusste, das Lars keine Chance hatte. Sie war viel zu schnell, und doch herrschte eine irrationale Panik über sie.
Plötzlich hallte ein lauter Knall nieder und Eleonoora erstarrte, schnüffelte.
Lars erbleichte, ging für einen Moment in die Knie.
„So war das nicht abgemacht.“ keuchte er.
Blut rann aus einer Wunde , am seinem Bein hinunter.
Blut.
Noora sah nur noch, wie Ville seine Pistole wieder weg steckte, grinste.
Mit einem gewaltigen Sprung landete Noora neben Lars, der sie nur noch aus weit aufgerissenen Augen anstarrte, ehe er zu Boden geworfen wurde.
Sie fasste grob nach seiner Kehle, ein erstickter Laut erklang, dann erlosch sein Lebenslicht.
Angewidert lies sie ihn liegen.
Ihn hatte zu früh der Tod ereilt, als das er noch als Nahrung dienen konnte.
Sein Hals eingedrückt, wie eine zerquetschte Papprolle. Ein allgemeiner Aufschrei brandete durch die Zuschauer. Teils begeistert, das sie wohl endlich auf ihre kosten kamen, teilweise enttäuscht weil Lars zu schnell starb.
Unruhig erhob sie Noora wieder und starrte hinauf zu der Tribüne, in die entsetzten Augen der anderen Kandidaten.
„Die Rabenmutter.“ fauchte das Mädchen.
Sofort wurde die Frau, Helmi, in den Ring geworfen. Sie hatte keine Chance.
Eleonoora zerfetze ihr die Kehle und soff. In ihrer Ungeduld landete das meiste Blut auf dem Boden.
„Mehr?“ Noora sah fragend zu Ville hinauf, der begeistert in die Hände klatschte.
Diesmal wurden gleich zwei Männer in den Ring geschickt, der eine weinte wie ein kleines Baby vor Angst, flehte.
Noora wandte sich dem anderen Mann zu und ihm wurde dasselbe Schicksal zuteil wie Helmi.
Jetzt, wo der erste Blutrauch gestillt war, wollte sie spielen.
Er sank vor ihr auf die Knie. „Bitte nicht. Bitte....“
Noora trat ihm ins Gesicht und er fiel hinten über. Blut schoss aus seiner Nase. Das Mädchen packte dem Mann am Kragen und leckte ihm den roten Saft vom Gesicht.
Langsam schlitzte Noora ihm den Hals auf, nicht tief, sie wollte doch noch etwas Spaß haben.
Sie senkte ihre Lippen....
„Halt!“
Noora wurde gepackt und von ihrem Opfer fort gerissen. Verwirrt hielt sie inne,starrte in rote Augen.
Das Publikum lies empörte Schreie erklingen.
Lauri zitterte, sein Blick wanderte zwischen Noora, die er am Arm festhielt, und dem Blut auf dem Boden hin und her.
So viel war daneben gegangen, kein Wunder das er es gerochen hatte.....Er leckte sich unbewusst über die Lippen.
Hinter ihm kauerte Aki, im begriff das Blut von Boden aufzulecken.
Mit einem mal wurde Noora übel.
„Dieses Mädchen ist zu wertvoll, als das ihr sie für eure perversen Spiele Missbraucht!“
Ein fremder Mann mit wilder Lockenfrisur verschaffte sich laut Gehör und die Menge verstummte.
Villes grinsen erstarb.
„Sie ist die Gesuchte,“ krächzte Lauri, den Blick immer noch gebannt auf das Blut am Boden gerichtet.
Noora wandt sich in Lauris Griff, aber er packte noch fester zu, im Glauben, das sie noch weiter wüten wollte.
Sie erbrach sich würgend und all das Blut spritze auf sein Hemd. Angewidert lies Lauri sie los und Noora sank auf dem Boden zusammen.
„Zu schnelles essen hat noch keinem Magen gut getan.“ murmelte der junge Mann und sein Appetit war dahin.
Die Menge war Mucksmäuschenstill. Unbewegliche Augen, wie die eines Toten, starrten auf die vier herab.
Hoffentlich geschah jetzt kein Unglück.




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