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Am Ende sind soweiso nur drei ausgeschriebene Begriffe am FSK 18 schuld, aber bevor ich ärger krieg ^^

 

FSK: 18

Genre: depri/OOC/language

Disclaimer: The Rasmus gehören mir nicht und alles ist erfunden

Claimer: Meine Idee…

 

Teil 4: Hart, härter…

Noch im Taxi fielen wir über einander her, ungeachtet des Taxifahrers, aber der war das wahrscheinlich schon gewöhnt, schließlich fuhr er seine Gäste durch Stockholm und nicht durch eine verschlafene Provinz.

Ich hatte nur Bier getrunken und kein  Koks gesnifft, dass mir mehr Selbstvertrauen gab und trotzdem machte ich mir keine Gedanken über mich, mein Aussehen und meine Taten.

Ich fragte mich nicht, ob er mich sexy fand, ich wusste es.

Der Taxifahrer musste sich räuspern, um Lauri an das Zahlen und gehen zu erinnern, er zerrte mich fast aus dem Auto und gab viel zu viel Trinkgeld. Bis zu seiner Wohnungstür schafften wir es ohne Fummeln, was dann aber ausführlich nachgeholt wurde. Lauri hatte mich zwischen Tür und ihm selbst eingekeilt, seine Erektion deutlich an meinem Schenkel zu spüren, während er mit der einen Hand blind versuchte den Schlüssel ins Schloss zu stecken und seine andere Hand…

Ich hätte mich auf der Stelle nehmen lassen können, so sehr wollte ich ihn. In diesem Augenblick gab es nur ihn, seine besitzergreifenden Berührungen, die Lust die zwischen meinen Schenkeln lauerte und das Gefühl völlig neben sich zu stehen.

Dumpf nahm ich war, wie sich die Tür öffnete und wir in seinen Flur stolperten.

„Links.“ knurrte er und zog mich mit durch die angrenzende Tür, warf mich auf sein Bett, er über mir.

Ich war förmlich am Zerspringen, als ich seine Gürtelschnalle löste und die Hose samt Boxer herunterzog und ihn in die Kissen drängte.

Es gab Schwänze die waren hart und dann gab es Schwänze, die waren härter. Lauri hatte so einen. Meine Hand umschloss seinen Schaft und er stöhnte leise, seine Finger zwischen meinen Beinen.

Hitze durchströmte mich, als seine Finger mich liebkosten und ich bäumte mich keuchend auf.

„Hol das Ding.“ hörte ich mich bitten. Mir fehlten die richtigen Worte um nach dem Kondom zu fragen.

„Sofort.“ es klang fast wie ein dunkles Lachen.

Er zog seine Hand fort, aber nicht ohne nochmal meine empfindsamste Stelle zu streicheln.

Ich erzitterte unter dieser feinen Berührung. Es waren nur Sekunden vom Überziehen bis zum Fick, aber es waren die längsten meines Lebens.

Alles in mir pulsierte, in kaum zu ertragender Erregung, als er mich endlich nahm. Ich drängte mich ihm gierig entgegen, vergrub meine Fingernägel in seinem Rücken, spürte unter meinen Händen seine Muskeln spielen, roch ihn, schmeckte seine Küsse..

Das alles wollte ich immer wieder haben. Und ich bekam es noch drei Mal in dieser Nacht.

 

Als ich am frühen Mittag erwachte, lag Lauri hinter mir, seinen Arm um mich geschlungen und schlief noch. Ich wollte im Erdboden versinken vor Scham. Wenn mich nur jemand gestern zufällig gesehen hatte konnte ich mich nie wieder in der Stockholmer Szene sehen lassen und das wo ich mir so viel Mühe gemacht hatte dazuzugehören.

Er war doch nur ein kleiner Architekt, niemand mit dem man angeben konnte, niemand dessen Name bekannt war oder gar jemand, der Stil besaß.

Einfach nicht cool genug.

Ich zerbrach mir den Kopf, wie ich am besten verschwinden konnte, bis er anfing sich zu regen.

„Guten Morgen.“ murmelte er in meinen Nacken und ich tat das, was ich am besten konnte.

Lügen.

Ich schreckte auf und tat einfach so, als hätte ich ganz vergessen, dass ich für eine Kollegin einspringen musste (ich war Reinigungskraft in einem billigen Hotel) und sprang förmlich aus dem Bett. Die vorgetäuschte Eile hatte sogar noch den Vorteil mich unauffällig schnell anziehen zu können, denn ich schämte ich entsetzlich vor ihm  im hellen Tageslicht nackt zu stehen.

Während ich mich anzog bat Lauri mich um meine Nummer.

Scheiße, scheiße, scheiße, scheiße!

„Gib mir deine, dann muss ich nicht weinend auf dem Sofa sitzen, weil der Mann einem wieder nicht zurückruft.“

Lauri sah mich mit einem Blick an, der  „Nach dem Sex heute Nacht bist Du dir nicht sicher, dass ich anrufe?“ bedeutete, aber er verließ wie Gott ihn schuf sein Bett und suchte nach etwas zu schreiben.

Ich war mittlerweile bei meinen Schuhen angekommen und sprang auf einem Bein durch das Zimmer um die linke Pumps überzustreichen, als er  mit einem Zettel vor meiner Nase wedelte.

„Danke!“ Ich schnappte mit den Fetzen und stopfte es in meine Handtasche. Mit dem Wissen ihn nicht zurückzurufen verließ ich seine Wohnung.

Trotz allem war es geiler Sex gewesen.



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